Langzeit-EKG:

Besteht der Verdacht, dass eine Herzrhythmusstörung vorliegt, kann ein Langzeit-EKG sinnvoll sein. Es dient dazu, den Herzrhythmus unter alltäglichen Bedingungen während der Tagesaktivität und beim Schlafen zu erfassen. Für die Untersuchung werden Klebe-Elektroden an der Brustwand angebracht. Diese sind mit einem digitalen Monitor verbunden, das die EKG-Signale ununterbrochen aufzeichnet.

Diese Untersuchung lässt sich bei Patienten aller Altersgruppen durchführen. Bei Säuglingen wird der Aufzeichnungsmonitor mit ins Bett oder den Sitz gelegt. Kleine Kinder erhalten einen Rucksack. Ansonsten kann er an den Gürtel der Hose oder in einer Schärpe getragen werden. Es wird um ein Tagebuch gebeten, um zu erfassen, ob Beschwerden aufgetreten sind (zum Beispiel plötzliches Herzrasen).

Wir beantworten Ihnen gerne weitere Fragen im persönlichen Gespräch.